Fesseln und begeistern Sie in Vorträgen und Präsentationen mit der Kraft Ihrer Worte
Stellen Sie sich folgende Situation vor:
Sie sind auf einem Meeting. Gespannt und neugierig erwarten Sie einen Vortrag zur internationalen Finanzkrise. Sie rechnen mit Zahlen, Daten, Fakten und das auf vielen Power-Point-Folien. Doch es kommt anders!
Der Referent tritt festen Schrittes an das Rednerpult,
blickt aufmerksam und freundlich lächelnd ins Publikum.
KEIN Projektorlicht wird angeschaltet.
Stattdessen kündigt er nach der Begrüßung und Vorstellung an: "Lassen Sie mich eine Geschichte von einer der größten Finanzkatastrophen der Menschheit erzählen ...
Alles begann im ausklingenden 16. Jahrhundert. Damals brachten Kaufleute die "Lieblingsblumen des Sultans" aus Konstantinopel nach Holland - Tulpen. Tulpenzwiebeln wurden bald ein Sinnbild für Wohlstand und Reichtum, denn die Ware war - im Gegensatz zu heute - knapp bemessen. So trieb der Wunsch nach dem Besitz schon bald seltsame Blüten. Man brachte Anteilscheine für Tulpenzwiebeln unters Volk, als das begehrte Handelsobjekt selbst knapp geworden war im Gegensatz zu den unersättlichen Kaufwünschen. Die Preise explodierten bis auf das Fünfzigfache. Für drei Tulpenzwiebeln wechselte schon mal ein Haus den Besitzer. Ein Exemplar der wertvollsten Tulpensorte, der "Semper Augustus", kostete bis zu 10 000 Gulden, und das zu einer Zeit, in der ein ehrbarer Zimmermann gerade mal 250 Gulden im Jahr verdiente. Die Zwiebelgeschäfte liefen in Kneipen und Wirtshäusern, wo Unterhändler Käufer und Verkäufer zusammenbrachten.
Am 7. Februar 1637 platzte die Blase. Die Preise fielen ins Bodenlose. Mancher verlor sein ganzes Vermögen. Die "Obrigkeit" war aufgefordert, einzugreifen und so bildeten die Städte Schlichtungskommissionen. Sie verboten es, Streitigkeiten über Tulpengeschäfte vor Gericht zu bringen. So war der Spuk schnell vorbei.
Wie sich doch die Geschichte immer wiederholt ..."
Diese Geschichte wird Ihnen frei vorgetragen und die ganze Zeit hören Sie wie gebannt zu. So sehr sie auch überrascht waren, so überzeugt sind Sie jetzt davon, dass alles was auf diesen Einstieg folgt, für Sie interessant und wichtig sein könnte. Denn Sie fühlen sich als Zuhörer durch den Blickkontakt des Redners wertgeschätzt. Es ist, als ob der Referent mit Ihnen spricht und nicht zu Ihnen.
Haben Sie vielleicht selbst schon einmal erlebt, welche Anziehungs- und Überzeugungskraft ein Mensch ausübt, der voll Begeisterung frei redet ... also frei erzählt?
Doch die Realität sieht oft anders aus!
Warum sind eigentlich Besprechungen, Meetings, Tagungen, Kongresse und auch viele Weiterbildungsveranstaltungen so quälend langweilig, ermüdend und wenig effektiv?
Sobald im beruflichen Alltag eine Veranstaltung offiziell und „wichtig“ ist, können wir scheinbar nicht mehr „normal“ reden. Und schon gar nicht haben Geschichten und Erzählungen in diesem Rahmen etwas zu suchen ... glauben viele Menschen. Dabei gehören doch Geschichten zum Unternehmensalltag und ...
Die Kunst, eine packende Geschichte zu erzählen, wird selbst in der "Wirtschaftswoche" als Marketinginstrument angesehen:
Lesen Sie, wie es meine Teilnehmerin Andrea Gutsfleisch erlebt hat:
“Mein erster Vortrag mit Power Point war eine Tragödie. Rhetorisch eine Katastrophe. Ich habe mir meine Folien angeschaut und dementsprechend referiert. Meine Zuhörer langweilten sich zusehens, ich fing ich an mich unwohl zu fühlen, ich habe mich total verspannt, kurz, mir wurde übel. Ich dachte, lieber Gott, lass diesen Krug an mir vorüberziehen ...
Ganz anders gehe ich nun am Montag in meinen Vortrag. Mir fallen zu meinem Wissen viele Geschichten ein, dass ich jetzt aufpassen muss, mein eigentliches Thema nicht zu verlieren.
Danke Walburga
Danke auch für Deine Feedbacks
Wie Du weißt, war es mein erster Online Workshop. Es hat mir großen Spaß gemacht."
Was sollte von Ihrem nächsten Vortrag in Erinnerung bleiben und weiter getragen werden?
Die Schilderung, welche Ihrer Powerpoint-Bilder gut oder schlecht gestaltet und wie quälend lang und wenig informativ Ihr Vortrag war? Oder doch lieber ...
Ihre Entschlusskraft, mit der Sie die Zuhörer von einem neuen Projekt überzeugten?
Ihre besondere Fähigkeit, etwas so zu erklären, dass es auch jeder im Publikum verstanden hat?
Ihren Optimismus und Ihre Begeisterung, die Kunden wie Mitarbeiter anstecken?
Ihre Gelassenheit und Spontanität, mit der Sie jede Zwischenfrage beantworteten?
Ihre Ehrlichkeit und Kritikfähigkeit, die in der Schilderung von Problemen zum Ausdruck kam?
Ihr sympathisches Auftreten und Ihr Charisma?
Auch Sylke Hörhold ließ sich von meinem "Erzähl-Lust-Virus" anstecken:
Ganz herzlichen Dank für diesen Workshop, der mich dazu gebracht hat eine einstige Tugend wieder neu für mich zu entdecken ... Geschichten einfach zu fabulieren und den Kritiker außen vorlassen.
Matthias Lotz schrieb mir:
Die vielen Ideen und Angebote, die bunte Vielfalt, vor allem aber die einfühlsame und kompetente Art und Weise Deiner Antworten auf unsere Fragen oder Anregungen haben mich einmal mehr beeindruckt ... Du bist etwas ganz Besonderes, hast die Gabe, zuzuhören und mit Deinen Beiträgen und Anregungen zu helfen, aufzumuntern und weiterzuführen.
Und Veronika Belowitzer hatte soviel Energie, dass sie nur eines vermisste:
Ich persönlich fand den Workshop sehr gelungen ...
das einzige Problem: es waren zu wenig Teilnehmer angemeldet
Man konnte sich nicht so gut austauschen, von den anderen lernen ...
Die Lernunterlagen sind spitze!!! Sehr gut gegliedert, umfangreich und helfen mir sehr weiter ...
Mit Unterstützung dieses Workshops ...
entwickeln Sie Ihre ganz persönliche Kunst der Beredsamkeit (Rhetorik),
gestalten Sie spielend leicht jeden freien Vortrag,
werden Ihnen auch Selbstpräsentationen überzeugend und mit nachhaltiger Wirkung gelingen,
lassen Sie mit Worten Bilder und Emotionen bei Ihren Zuhörern entstehen,
finden Sie geeignete Geschichten, die zu Ziel und Inhalt Ihres Vortrages passen
schaffen Sie eine Einheit von Stimme, Sprache und Ihrer eigenen Persönlichkeit,
können Sie souverän mit Unsicherheiten und "Lampenfieber" umgehen.
Ihnen wird bewusst werden, welches Potenzial in IHNEN verborgen liegt. Ich ermutige Sie dazu, diesen „Schatz“ für Ihren Auftritt zu nutzen.
Sie werden in Ihren Präsentationen nicht nur für den Augenblick begeistern, sondern Beziehungen schaffen.
Nach einem meiner Workshops schrieb mir Reimar Luengen in mein „Gästebuch“:
„Jemand (Robert Kiyosaki) sagte mal, gute Seminare erkenne man nicht unbedingt am „content“, den man gelernt hat, sondern oft eher am „context“, der sich erweitert hat. Damit meint er, daß der Geist der Teilnehmer größer und aufnahmefähiger geworden ist, um mit den heutzutage überall zur Verfügung stehenden Informationen mehr anfangen zu können. Ich empfinde, dies ist – neben dem „content“, den Du vermittelst – ein gutes Stück ein „context“-Seminar ...“
Wie läuft der Workshop ab?
Der große Vorteil an Online-Workshops ist der, dass Sie in Ihrer Zeiteinteilung sehr flexibel sind. Es gibt keine festen Anwesenheitszeiten – Sie können an den Workshop-Inhalten innerhalb des Workshops arbeiten, wann es Ihnen angenehm ist. Es gibt lediglich für diesen Workshop eine Gliederung in folgende Abschnitte:
Am ersten Tag geht es nur darum, dass Sie sich mit der Umgebung des virtuellen Seminarraumes vertraut machen und wir uns untereinander kennenlernen. Zur Unterstützung erhalten Sie einen einführenden Begleittext. Wichtigste Aufgabe für Ihren Lernerfolg wird es sein, Ihre individuellen Lernziele festzulegen.
In den folgenden zwei Tagen werden wir uns anhand einiger Übungen einfach in schriftlicher Form erzählend austauschen. Geschichten mit Satzanfängen erleichtern uns zum Beispiel den kreativen Einstieg. Mit "Erzähl-mir-was-Pfandbriefen" lockern Sie sich für das biografische Erzählen (Selbstvorstellungen). Der Begleittext Kapitel 1 wird Ihnen dazu Inspiration sein.
In den folgenden drei Tagen verfeinern Sie ihre methodischen Fähigkeiten. Sie erhalten Tipps zur sprachlichen Gestaltung, zu Rhetorik und Umgang mit "Lampenfieber".
Über den gesamten Zeitraum bekommen Sie also ...
... leichtverständliche Lernunterlagen, die Ihnen als PDF-Datei im virtuellen Seminarraum zur Verfügung stehen,
... individuell auf Ihre konkrete Situation abgestimmte Übungen, Anregungen, Denkanstöße und persönliches Feedback,
... die Möglichkeit sich mit anderen Teilnehmern in einem geschützten Forum auszutauschen
“ ... ich fand die Themenauswahl gut und passend. Den Aufwand und Lernstoff fand ich auch gut zu bewältigen und eher etwas entspannt. Hätte mir manchmal etwas mehr konkreten Theorie-Input gewünscht. Jedoch war ja das "Erzählen" der Weg zum Ziel, bzw. das Ziel und das haben wir getan. Die Offenheit, Erzählfreude und Kreativität fand ich sehr inspirierend in der Gruppe. Die Betreuung durch Dich, Walburga, fand ich sehr liebevoll, kompetent und sehr umsichtig. Ich habe mich richtig gut betreut gefühlt, da Du schon vor und während des Seminars schon "präsent" warst als "Moderator". DANKE - ich habe sehr profitiert vom Seminar...“
Dies schrieb mir Lucia Drasch in mein Gästebuch.
Wer begleitet Sie durch diesen Workshop?
Mein Name ist Walburga Kliem, ich lebe meine Berufung als Erzähl-Life-Coach. Das Erzählen von bekannten und selbst erfundenen Geschichten gehörte in meinem bisherigen Leben nicht nur in den Bereich der Erziehung meiner 3 Kinder. Auch im beruflichen Alltag setze ich diese Methode seit vielen Jahren sehr häufig ein.
Seit November 2008 bin ich zertifizierte Erzählerin. Ausgebildet wurde ich an der Goldmund-Erzählakademie in München entsprechend der Zertifizierungsordnung von Goldmund e.V. und der Stiftung Erzählen.
Sie meinen, Begeisterung für das Erzählen kann nur in einer Live-Veranstaltung geweckt werden? Warum soll es nicht möglich sein, dass ein Funke auch hier überspringt? Es braucht nur die richtigen Impulse. Begeisterung lässt sich auch im Internet in Worten und Bildern ausdrücken. Die Reaktionen auf meine Workshops und auf meine sehr persönlich gestaltete Internet-Seite zeigen mir Tag für Tag, dass es geht – dass ich das kann!
Hinweis zur Rechnungserstellung
Sie erhalten die Rechnung für diesen Workshop - sofern Sie sich bis dahin angemeldet haben - eine Woche vor dem Workshop zugesandt. Teilnehmer, die sich kurzfristig anmelden, bekommen die Rechnung per Mail sofort nach der Anmeldung.
Da ich Kleinunternehmerin bin, enthält die Rechnung - abweichend von der Anzeige hier - KEINE MWSt!
Details zum Workshop
Titel
Mit dem Erzähl-Lust-Virus zur Redekunst
Workshop-Nummer
366
Start
25.10.2010
Ende
30.10.2010
Dauer
6 Tage
Abrechnung
durch den Workshopleiter
Ihre Investition
109,00 € inkl. 19 % MwSt. (91,60 € netto)
Status
offen
Workshopleiter/in
In diesem Workshop betreue ich Sie persönlich:
Walburga Kliem