Besser verkaufen durch professionelle Produktfotos
Verkaufserfolg von Online-Shops steigern
Schwerpunkte und Ziele
Auch in Online-Shops und auch wenn das Produkt noch so gut oder noch so billig ist, kauft kaum ein Kunde gerne ein Überraschungspaket. Kunden kaufen nur, wenn Sie sehen was sie kaufen und dafür ist ein gutes Produktfoto das A und O.
In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie das perfekte Produktfoto, bspw. Freisteller auf weißem oder schwarzem Hintergrund mit einem Minimum an Ausrüstung und etwas Nachbearbeitung machen können. Sie erfahren, welche Ausrüstung sie brauchen und was nicht.
Behandelt wird:
Das Erstellen von Freistellern (Produktfotos mit weißem Hintergrund)
Das Erstellen von modernen Stillleben für Produktfotos in Prospekten etc.
Die Nachbearbeitung der Fotos für den Einsatz in Online-Shops und ebay.
Aufbau des Workshops
Der Workshop dauert 2 Wochen und besteht aus Workshop-Unterlagen, für jede Woche, in der Sie Informationen mit dem notwendigen Basiswissen finden. Darüber hinaus gibt es Übungen und Aufgaben. Die Aufgaben bestehen zumeist daran, Bilder zu machen und sich an der Diskussion über das Bild im Forum zu beteiligen.
Der Workshop ist auf Ihre aktive Mitarbeit angewiesen, denn nur durch Besprechen der Aufnahme, der Aufnahmesituation und der Einstellungen, die Sie verwendet haben, können Sie unter den Ihnen zur Verfügung stehenden Bedingungen wie Kamera und Beleuchtung, bessere Ergebnisse erzielen.
Was Sie benötigen
Sie brauchen eine Kamera mit der Sie die Fotos machen möchten. Am besten eine Spiegelreflexkamera, eine Bridge-Kamera oder eine gute Kompakte. Die Kamera sollte über folgende Mindesteigenschaften verfügen:
Ein Objektiv im Bereich von 40-80mm (Kleinbildäquivalent) und in diesem Brennweitenbereich eine Nacheinstellgrenze von maximal 1m. Bei größerer Naheinstellgrenze muss auch die Brennweite entsprechend größer sein. Optimal ist ein Makro-Objektiv oder eine Makrovorsatzlinse für Ihr Objekt/Ihre Kamera.
Optional sind folgende Eigenschaften wünschenswert
Blitzschuh für den Anschluss eines externen Blitzes
Anschluss für Fernauslöser oder Selbstauslöser
Hinweis: Kameras ohne Kreativprogramme sind nur bedingt geeignet. Sie können sie zwar nutzen, haben dann jedoch deutlich mehr Arbeit bei der Nachbearbeitung.
Für die Beleuchtung kommen verschiedene Lampen und Möglichkeiten in Frage. Fast immer, werden Sie ohne spezielle Ausrüstung mit dem auskommen, was im Haushalt verfügbar ist.
Die optimale Ausstattung für eine Kamera mit Blitzschuh ist jedoch:
2 Studio-Blitze mit Durchlichtschirm oder Softbox
Alternativ für Kameras ohne Blitzschuh:
2 Studio-Dauerlichtlampen mit Durchlichtschirm oder Softbox
Für Freisteller brauchen Sie außerdem einen weißen Hintergrund, für kleinere Motive weiße Pappe/Tonpapier in A2 oder A1 (Bastellladen) und für größere Motive eine weiße Decke, ein weißes Laken oder eine weiße Papiertischdecke bzw. alternativ ein Studio-Hintergrundsystem mit weißem Hintergrund.
Wenn Sie ohne Studioblitz fotografieren brauchen Sie außerdem ein Stativ, um Verwacklungsunschärfe zu vermeiden und wenn möglich Fernauslöser oder Selbstauslöser.
Software: Zur Nachbearbeitung kommt die aktuelle Version von Photoshop zum Einsatz. Falls Sie die noch nicht besitzen, können Sie sich für den Workshop auch die 30-Tage-Testversion bei Adobe herunterladen. Wenn Sie sich mit Ihrer Bildbearbeitung auskennen und diese entsprechende Funktionen bietet, können Sie jedoch die Bearbeitung auch mit Ihrer Bildbearbeitung durchführen.
Was Sie an Kenntnissen mitbringen sollten
Sie sollten Ihre Kamera bedienen können, das heißt Sie sollten wissen:
wie Sie das Belichtungsprogramm einstellen
wie Sie den ISO-Wert einstellen können
wie Sie Blende und/oder Belichtungszeit einstellen
wie Sie Blitz und/oder Stativ anschließen
wie Sie scharfstellen und auslösen und die fertigen Bilder auf Ihren PC bekommen.
Alles andere lernen Sie im Workshop.
Was Sie lernen werden
Sie erfahren hier im Workshop wie Sie Freisteller und moderne Stillleben erstellen um Produktfotos für Online-Shops aber auch Prospekte und Webseiten erstellen die ihre Produkte optimal ins rechte Licht rücken.
Dazu gehören die Grundlagen der Fotografie ebenso wie Wissen zur Beleuchtung und die Wahl der Brennweite für die Produktfotografie.
Im Einzelnen sieht die Planung für die Inhalte der zwei Wochen wie folgt aus:
Woche 1: Bestandsaufnahme und Basics
Was macht ein gutes Produktfoto aus
Wo liegen Ihre persönlichen Defizite und Probleme
Wie bekommt man einen weißen Hintergrund hin
Wie viel Schärfe braucht ein Produktfoto
Welche Brennweite und Blende ist optimal für Produktfotos
Die richtige Perspektive für Produktfotos
Woche 2: Erweiterte Techniken und Nachbearbeitung
Freisteller mit schwarzem Hintergrund
Moderne Stillleben mit Spiegelung
Produkte dezent dekorieren
Spiel mit Schärfe und Unschärfe
Optimierung der Fotos per Bildbearbeitung
Über mich
Damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben, hier noch ein paar Informationen über mich. Ich habe Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Betriebsinformatik, Energiewirtschaft und Wirtschaftsrecht studiert und bin seit Abschluss meines Studium als freiberufliche Autorin tätig. Anfangs habe ich vorwiegend Zeitschriftbeiträge und Bücher zu VBA und Visual Basic geschrieben, seit geraumer Zeit gehören aber auch andere Programmiersprachen und Website-Entwicklung sowie Digitalfotografie zu meinen Schwerpunkten. Ich fertige Freisteller und Food-Fotos für verschiedene Bildagenturen an und übernehme auch Auftragsarbeiten im Bereich Food- und Tierfotografie.
Beruflich bedingt, bin ich fast ständig online, daher dürfen Sie bei mir auch mit kurzen Antwortzeiten rechnen.
Details zum Workshop
Titel
Besser verkaufen durch professionelle Produktfotos
Workshop-Nummer
411
Start
04.10.2010
Ende
17.10.2010
Dauer
14 Tage
Abrechnung
durch den Workshopleiter
Ihre Investition
150,00 € inkl. 19 % MwSt. (126,05 € netto)
Status
offen
Workshopleiter/in
In diesem Workshop betreue ich Sie persönlich:
Helma Spona